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Zwei unter zwei – 5 Monate als Zweifach-Mama

by Judith P.
Zwei unter zwei 5 Monate als Zweifachmama Geschwisterliebe Schwestern | https://youdid.blog

Immer wieder werde ich gefragt, wie ist das so mit zwei unter zwei? Die Rede ist von zwei Kindern unter zwei Jahren. Und auf diese Frage möchte ich heute eine Antwort geben.

Plötzlich bin ich Zweifach-Mama

Geplant und irgendwie doch nicht geplant haben wir plötzlich zwei Kinder unter zwei. Ok nicht ganz plötzlich. Theoretisch hätte ich mich ja 10 Monate wenigstens mental darauf vorbereiten können. Aber irgendwie ging das diesmal alles so schnell.

Ab dem positiven Schwangerschaftstest verflog die zweite Schwangerschaft nur so: 12 Wochen schwanger, 16 Wochen, 20 Wochen, 24 Wochen, 28 Wochen, 32 Wochen, 36 Wochen schwanger. Und dann kam die kleine Zuckerpuppe auch noch 3 Wochen früher.

Vor der Schwangerschaft haben wir uns viele Gedanken über den Altersabstand beim zweiten Kind gemacht und doch kam alles ganz anders als gedacht.

Eigentlich wollte ich so wie bei der Großen 4 Wochen nach der Geburt ein erstes Update geben. Aber eh ich mich versah waren schon 6 Wochen um. Da die Zuckerpuppe drei Wochen zu früh geboren wurde, hatten wir ein paar kleinere und größere Startschwierigkeiten und mussten uns erstmal ganz neu einspielen.

Dass die ersten Wochen mit Baby und Kleinkind doch sehr herausfordernd waren merke ich auch daran, dass ich erst jetzt darüber schreiben kann. Ursprünglich hieß mein Blogartikel Entwurf mal 4 Wochen als Zweifach-Mama. Tja irgendwann hieß mein Artikel dann 8 Wochen als Zweifach-Mama und wir waren immer noch mit Bauchschmerzen beschäftigt. Mittlerweile sind wir bei 5 Monaten und nächste Woche hat die Zaubermaus Geburtstag und ich habe keine Zwei Kinder unter Zwei mehr. Also wurde es nun allerhöchste Eisenbahn für diesen Artikel, der nun den Titel trägt Zwei unter zwei – 5 Monate als Zweifach-Mama.

Ein paar Notizen habe ich mir in den letzten Monaten aber immer wieder notiert und so kann ich jetzt aus meinem riesigen Erfahrungschatz 😉 als Zweifach-Mama berichten.

Zwei unter zwei 5 Monate als Zweifachmama der richtige Altersabstand zweites Kind | https://youdid.blog

Allein mit Kleinkind und Baby

Fangen wir mal an beim ersten Nachmittag mit den beiden alleine.

Es ist wenige Tage nach der Geburt. Wir waren gerade 3 Stunden im Krankenhaus zur Blutkontrolle mit der Kleinen. Unsere Große war in der Zeit bei einer Freundin. Obwohl diese die Kids schon früh hingelegt hatte, war die Zaubermaus noch nicht wach beim Abholen. Wir wecken sie also. Großer Fehler und kommen um ca. 15 Uhr nach Hause. Der Herzensmann muss direkt wieder los, um auf der Arbeit etwas zu regeln.

Da ich die Zuckerpuppe im Krankenhaus das letzte mal gestillt habe, hat diese nun Hunger. Die Große aber auch. Die häufigste Frage als Zweifach-Mama: Welches Kind braucht mich jetzt dringender? Also schnell der Großen eine Banane in die Hand drücken und die Kleine stillen. Diese bekommt sofort Bauchschmerzen und füllt die Windel. Also die kleine Wickeln.

In der Zeit hat die Große die Banane als Tischaufstrich benutzt. Während ich alles putze, merke ich, dass auch die Große in die Windel gemacht hat. Es riecht. Bevor ich zum Wickeln gehe, schnell den Thermomix zum Milchpumpe sterilisieren anstellen. Denn ich muss dringend abpumpen, da es mit dem stillen noch nicht so gut klappt und ich nicht wieder ins Krankenhaus möchte mit der kleinen. Die Große findet Abpumpen aber langweilig und will lieber spielen. Also versucht sie Mama die Milchpumpe zu entreissen. Ach ja Mama hat seit dem Frühstück auch noch nichts gegessen.

Ich schicke also einen Hilferuf an den Herzensmann und als dieser endlich nach Hause kommt, findet er zwei glückliche Kinder aber eine fast verhungerte und mit Tränen kämpfende (sind nur die Hormone) Mama vor. Ach so ist das also als Zweifach-Mama.

Aller Anfang ist schwer, beim Zweiten noch viel mehr

Die Zaubermaus war von Anfang an, so ein Vorzeigebaby. Sie hat mit 8 Wochen durchgeschlafen, mit 3 Monaten friedlich in ihrem eigenen Zimmer geschlafen und die Zähne haben wir immer erst bemerkt, wenn sie schon beim Lächeln erkennbar waren. Deshalb haben wir uns auch so schnell für Kind Nummer 2 entschieden. Denn ich dachte immer: „Ach von der Sorte Anfängerbaby kann ich ruhig noch ein paar mehr kriegen. Mit einem Kind hat sich die Welt schon nicht so doll verändert, wie alle immer prophezeit haben. Ob nun ein oder zwei Kinder, das macht doch dann bestimmt nicht soo einen großen Unterschied.“

Ha, wie man sich täuschen kann.

Wie groß der Unterschied werden würde haben wir uns nicht ansatzweise vorstellen können und auch überhaupt nicht mit gerechnet. Mit unserer großen Tochter habe ich mich fast nie überfordert gefühlt. Mit der kleinen Tochter schon am ersten Tag zu Hause. Irgendwie hatten wir scheinbar doch ein paar Sachen aus der Anfangszeit verdrängt z.B. fiese Bauchschmerzen.

Und unsere Kinder sind auch einfach sehr unterschiedlich. Die Zuckerpuppe brauchte anfangs viel mehr Aufmerksamkeit und dafür viel weniger Schlaf als ihre große Schwester. Während die Zaubermaus anfangs mehr als den halben Tag geschlafen hat und lediglich alle 3 -4 Stunden zum Trinken aufgewacht ist, hat die Zuckerpuppe höchstens mal 45 min am Stück geschlafen und auch meist nur 3-5 Stunden am Tag. Nachts dann auch mal 2-3 Stunden am Stück. Aber trotzdem waren wir völlig irritiert, wie wenig Schlaf sie brauchte.

Und plötzlich merkt man auch, wie gut die Große beim Wickeln schon mithilft. Dachten wir bisher immer, sie sei so wild und das Wickeln dauert deshalb so lange. Tja dann Wickel mal ein Neugeborenes.

Wahnsinn wie schnell man das vergisst. Plötzlich ist bei der Kleinen, äh jetzt Großen alles soooo groß. Von einem Tag auf den anderen ist alles um gefühlt mehrere Meter gewachsen. Gestern noch hatte sie soooo kleine Füße und soooo kleine Beine und der süße kleine Po. Dann bin ich 4 Tage im Krankenhaus und schwupps ist sie riiiesig groß.

Einer schreit immer

Unsere Zuckerpuppe war aber nicht nur komplizierter als die Große, das will ich nochmal betonen. Aber immer dann, wenn die Kleine einfach war, hat die Große plötzlich nen Rappel bekommen. Wenn die kleine nicht geschrieen hat, dann die Große oder auch beide zusammen und dann wusste ich, jetzt kann ich nur verlieren. Da kullerten dann auch mal ein paar Verzweiflungstränen. Aber 20 Minuten später war die Welt meist wieder in Ordnung. Man entwickelt als Mama wirklich ungeahnte Fähigkeiten und als Zweifach-Mama nochmal doppelt.

Und manchmal wird es tatsächlich auch einfacher als Zweifach-Mama. Hat man bei Kind 1 noch überlegt, ob man wegen Schnupfen zum Kinderarzt geht, wird einem die Entscheidung bei Kind 2 quasi abgenommen.

„Mit zwei Kindern zum Kinderarzt? Hmm, das heisst, Kind 1 und 2 wickeln und anziehen, Essen einpacken, dazwischen Milch abpumpen, denn Kind 2 könnte ja während der Untersuchung Hunger bekommen. Wichtig Spielzeug für Kind 1, damit das, während ich Kind 2 füttere, nicht wegläuft oder soll ich lieber gleich eine Leine einpacken? Also nee viel zu kompliziert. Ist ja nur ein leichter Schnupfen.“

Es ist auch nicht einfach beiden Kindern immer gleich gerecht zu werden. Dass musste vor allem ich sehr schnell lernen. Die Kinder notieren das ja noch nicht so genau, wie viel Minuten ich mit wem verbracht habe. Aber irgendwie habe ich im Kopf immer mitgeschrieben: Jetzt hast du drei Bücher mit der Großen angeguckt, jetzt ist die Kleine wieder dran.

Und immer öfter saß auch die Große plötzlich allein am Esstisch, was für mich eigentlich ein No Go ist. 1. weil es sich nicht gehört aufzustehen, wenn noch jemand isst und 2. weil ich hinterher das ganze Esszimmer putzen konnte.
Aber was will man machen? Ausser jede Zeit mit jedem Kind zu geniessen und das schlechte Gewissen, einfach mal schlechtes Gewissen seien zu lassen.

Ein Kind ist Kein Kind

Mit einem Kind hat sich mein Leben irgendwie gar nicht so verändert. Egal ob Flugreise, Rockkonzert, Geburtstage oder Hochzeiten bis spät in die Nacht unser Kind war immer überall dabei. Aber jetzt mit Kind Nummer zwei sieht das echt anders aus.

Der Herzensmann will definitiv nicht mit zwei kleinen Kindern fliegen, Hochzeiten bis spät in die Nacht gehen mit der Großen auch nicht mehr so gut. Das Rockkonzert haben wir neulich auch sausen lassen, weil wir einfach zu müde waren und auf Geburtstagen, tja da kann nur einer von uns noch richtige Konversationen führen. Es ist auch viel einfacher mit einem Kind einen Babysitter zu finden und so haben wir es mit einem Kind noch recht häufig für eine Date Night raus geschafft. Mit zwei Kindern waren wir erst 2 Monate nach der Geburt das erste Mal allein im Kino. Und das tat sooo gut.

Inzwischen bin ich auch noch glücklicher mal alleine zu sein, als mit einem Kind. Selbst ein Einkauf bei DM oder Lidl ist allein echt eine Wohltat. Also insgesamt muss ich nun sagen, war die Veränderung von 0 auf 1 Kind nicht mal halb so schlimm, wie von 1 auf 2 Kinder.

Das zweite Kind läuft einfach mit! Ha, das ich nicht lache. Das kann ich absolut nicht bestätigen. Vielleicht beim dritten Kind???

Ich will hier niemandem ein zweites Kind ausreden und auf meinem Blog soll es eigentlich auch nur um die schönen Dinge gehen, aber nur die Rosa-Glitzer-Einhorn-Märchenwelt (Achtung kommt später auch noch) zu zeigen, passt finde ich auch nicht so gut zu einem Mama-Blog #fürMehrRealitätAufDemBlogUndSo.

Aber alles was hier steht, ist ja auch nur meine Erfahrung nach 5 Monaten als Zweifach-Mama. Und als Hoffnung für alle bald-Zweifach-Mamis: Es wird jeden Tag einfacher.

Oder wie sagt Stefanie Luxat von Ohhhmhhh.de so schön:

„Der Weg von Wunderschön zum puren Wahnsinn ist kürzer geworden. Aber meist ist es einfach auch nur wahnsinnig schön.“

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Und das Thema Eifersucht?

Das habe ich mir deutlich schlimmer vorgestellt. Die Einen sagen ja bei geringem Altersabstand ist es ganz schlimm, die anderen sagen, es ist genau anders rum. Wir haben jedenfalls mit deutlich schlimmerem Szenen gerechnet.

Im Krankenhaus haben wir auf Empfehlung von vielen Eltern darauf geachtet, dass ich nicht gerade das Baby auf dem Arm habe, wenn die Große ins Zimmer kommt. Außerdem haben wir der Zaubermaus im Krankenhaus so eine magnetische Maltafel geschenkt. Wir dachten damit kann sie sich dann etwas beschäftigen. Hat sie auch. 5 Minuten. Dann war die Fernbedienung vom elektrischen Krankenbett viel spannender und Mama wurde hoch und runter gefahren, wahlweise mit Füßen, Po oder Kopf nach oben.

Ja am Anfang hat die große Schwester zwei dreimal versucht, sich beim Stillen dazwischen zu drängeln oder wollte plötzlich auch wieder an die Brust. Aber sie hat auch begonnen zu ahnen, was das Wort gleich bedeutet.

Ganz selten hat sie ihr beim abknutschen etwas weh getan und einmal flog sogar ein Duplostein an den Kopf. Aber so richtig mit Absicht hat sie das glaube ich nicht gemacht. Sie war einfach über irgendwas frustriert. Da muss man dann halt immer etwas aufpassen, dass sie die kleine Schwester nicht als Wutbärchen benutzt.

Anfangs hatte ich wirklich totale Panik, die beiden allein im Raum zu lassen. Die große könnte ja die Wiege umschmeissen oder ihrer Schwester den angesabberten Schnuller geben. Aber man kann halt nicht immer aufpassen. Da der Herzensmann viel arbeitet, musste ich die beiden irgendwann zwangsweise mal kurz alleine lassen. Und man wird auch irgendwann wieder etwas gelassener.

Mittlerweile geh ich sogar alleine duschen und bin froh, wenn die Zuckerpuppe derweil keinen Orangensaft eingeflöst bekommt und den angesabberten Schnuller hat sie auch schon mehrfach unbeschadet überstanden.

Gedanken habe ich mir auch immer gemacht, wenn ich alleine Besuch bekam oder wusste die Hebamme kommt gleich und guckt nach meiner Narbe. Was ist, wenn die Große in den 10 Sekunden irgendwelchen Blödsinn anstellt? Aber auch diese Sorgen waren völlig unnötig. Meine super tolle Hebamme, selbst Dreifachmami, hat mit Baby auf dem Arm, der Großen einen Keks gefüttert und mir parallel die Rückbildungsgymnastik vorgeturnt und auch der Besuch hat die Situation (die Große) meist besser im Griff gehabt als ich.

Meine Hebamme hat mich auch immer wieder ermutigt, dass wir es genau richtig gemacht haben und dass es, sobald die Anfangsschwierigkeiten vorbei sind, einfach nur schön wird. Und das stimmt.

Einfach nur schön

Ich freue mich, das ich nun den Hashtag leben mit KinderNNN benutzen kann und das unsere Zaubermaus bald eine Spielgefährtin bekommt. Auch wenn es am Anfang manchmal so wirkt, als wenn man seinem Kind etwas ganz schlimmes angetan hätte, indem man ihm ein Geschwisterchen vor die Nase setzt. Ich finde es gibt nichts besseres, als mit Geschwistern aufzuwachsen.

Das ist das größte und beste Geschenk, was Eltern ihren Kindern machen können. Und was man sich als Eltern gegenseitig machen kann. Manchmal schaue ich meine Kids an und kann mein Glück gar nicht fassen. Ich bin dem Herzensmann sooo unendlich dankbar, dass er sich mit mir auf dieses Abenteuer eingelassen hat.

Und wenn die Kleine die Große mal wieder total anhimmelt oder die Große die Kleine mit der Puppenflasche füttert, dann sprudelt mein Herz über vor Mamaglück.

Die Liebe verdoppelt sich

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Vor der Geburt der Zuckerpuppe habe ich mich auch immer wieder gefragt: „Ist es überhaupt möglich, dass ich einen anderen Menschen so sehr liebe wie die Zaubermaus???? Sie ist mit Abstand der Mensch, den ich am meisten liebe. Mehr als meine Eltern, mehr als den Herzensmann, ja sogar mehr als mich selbst.“
Aber jetzt weiss ich es. Ja es ist möglich. Man muss die Liebe nämlich nicht aufteilen. Man bekommt einfach noch eine riesige Portion dazu. Die Liebe steht nicht in Konkurrenz zu einander.

Ich schaue die Zaubermaus an und denke: Oh man ich liebe dich soooo sehr. Und dann schaue ich die Zuckerpuppe an und denke: Oh man ich liebe dich soooo sehr.

Das ist auch der Grund, warum ich manchmal anstatt zu putzen, auszumisten, aufzuräumen, die Schwiegermutter anzurufen, für den Blog etwas zu arbeiten oder Wäsche zu falten, einfach nur da sitze – die Zuckerpuppe in einem Arm, die Zaubermaus im anderen Arm, dazwischen ein Buch oder die Puppe und ein Buch und versuche meine Freudentränen bei mir zu behalten.
Und diese Momente geben mir dann auch immer wieder Kraft für die etwas schwierigen Zeiten.

Gerade heute war wieder so ein Moment. Ich habe mit der Großen ein Buch angeschaut. Da hat die Kleine im Laufstall angefangen zu weinen. Ich bin keine der Mütter, die sofort beim ersten Weinen aufspringt. War ich schon beim ersten Kind nicht und beim zweiten, ha, da ist man das sowieso nicht mehr.

Aber irgendwann sage ich dann doch zur Zaubermaus: „Du ich muss jetzt mal nach deiner Schwester gucken.“
Sie schaut mich an und sagt: „Weint. Oa weint. Hunger. Weint.“
Ich sage: „Nein N. hat keinen Hunger, sie will einfach nur nicht alleine sein. Warte ich hole sie zu uns.“
Sie strahlt mich an, lehnt sich an meine rechte Schulter und tippt die linke Schulter an. „Oa da.“
Ich: „Soll ich N. dahin holen?“ Sie: „Jaaa.“ Ich stehe also auf, hole die Zuckerpuppe und legen sie in meinen linken Arm.

Die Große schmeisst das Buch weg, kuschelt sich an meine rechte Schulter und legt den Arm um ihre Schwester. Hach soooo schön. Und das ist kein Märchen. Das ist totale Realität. War gerade heute so.  

Ok bevor mir jetzt die Freudentränen nur so kullern, mache ich mal lieber Schluss. Ein anderes Mal schreibe ich dann noch etwas über die Vor- und Nachteile von 19 Monaten Altersabstand.

Und du?

Welche Erfahrungen hast du gemacht? Sicherlich gibt es bei diesem Thema auch wieder ganz unterschiedliche Erfahrungen? Hast du schon zwei oder mehr Kinder? Willst du noch eins oder keins?

Wenn dir dieser Beitrag gefällt, dann freue ich mich, wenn du ihn teilst.

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