>> Weniger ist mehr. Wir misten gemeinsam aus. Die #LebeMehrMitWeniger Challenge

#LebeMehrMitWeniger Challenge – denn weniger befreit

by Judith P.
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Lebe mehr mit weniger Instagram Minimalismus Challenge Minimalism Ausmisten und Aufräumen befreit | https://youdid.blog

Heute stelle ich dir meine #LebeMehrMitWeniger Challenge vor und starte damit eine neue Artikelreihe zum Thema Ausmisten. Zunächst wollen wir mal kräftig im Haushalt ausmisten und auch digitalen Ballast los werden. Später würde ich auch gerne noch etwas über negativen Gedankenmüll und zu viele ungesunde Kilos schreiben.

Lebe Mehr mit Weniger

Ich habe lange nach einem passenden Namen für mein Projekt gesucht und bin nun bei Lebe Mehr mit Weniger gelandet.

Das Wort Minimalismus wollte ich bewusst nicht benutzen. Ich habe im letzten Jahr gemerkt, dass es teilweise doch schon etwas überstrapaziert ist. Viele denken: Das ist so ein Trend, den ich eh nie schaffe umzusetzen. Aber natürlich wird Minimalismus ein ganz großes Thema beim Ausmisten spielen.
Denn ich bin absolut der Ansicht weniger ist mehr. Mit weniger Zeug spart man nicht nur viel Zeit beim Putzen und täglichen Aufräumen, sondern ich glaube, dass sich Ausmisten auch direkt positiv auf die Psyche auswirkt.

Ich hatte auch mal überlegt, die Artikelserie wenigermachtfrei zu nennen. Allerdings ist der Herzensmann zufällig drüber gestolpert und hat mir eine kleine Geschichtsnachhilfestunde gegeben, dass diese Phrase nicht ganz unbelastet ist.

Deshalb heisst die Challenge nun #LebeMehrMitWeniger und richtet sich an alle, die glauben, dass weniger befreit. Und das kann sich auf alle möglichen Lebensbereiche beziehen, z.B. weniger Gewicht macht frei oder weniger Zeug macht frei oder weniger Gedankenmüll macht frei.

Gerne würde ich über all diese Themen schreiben, aber zunächst einmal möchte ich jetzt mit dem weniger Zeug macht frei starten.

Die verschiedenen Aufräumtypen und verschiedene Lebensabschnitte

Ich habe durch mein Studentenleben und meine Familie inzwischen mit einigen Personen zusammengelebt und gelernt: Jeder hat seinen eigenen Weg aufzuräumen.

Es gibt die verschiedene Aufräumtypen:

– Der mich packt der Rappel und ich kann gar nicht aufhören

Dieser Typ lebt relativ unordentlich, bis ihn eines Tages das Chaos so sehr nervt, dass er endlich aufräumt. Der Grad des Aufräumens richtet sich dann nach Lust, Zeit und Perfektionismus.

So geht’s mir oft an Neujahr, oder wenn ich nach einer sehr stressigen Zeit mal wieder etwas Zeit habe.

– Der Perfektionist

Der perfektionistische Typ lebt meist sehr ordentlich und kommt mit Chaos nicht so gut klar. Das war ich früher. Als Teenager hatte ich wirklich einen sehr ausgeprägten Putz- und Ordnungsfimmel. Angefangen bei meinen Tausenden digitalen Fotos, die ich alle einzeln benannt habe über die MP3s, die alle händisch sauber getaggt wurden bis hin zu mindestens 1mal die Woche von oben bis unten mein Zimmer feucht zu wischen.
Da ich in einem sehr unsauberen Haushalt aufgewachsen bin, habe ich es in meinem kleinen Reich etwas übertrieben mit der Sauberkeit.

– Der huschi huschi Besuch kommt

Diese Person ist unglaublich effektiv. Zumindest im Aufräumen. Im Wiederfinden von Dingen meist nicht unbedingt. Ich hatte mal so eine Mitbewohnerin. Immer wenn Besuch anstand, wurde alles sichtbar Unordentliche unters Bett oder hinter die Schranktüren gestopft.
Die Gäste dachten vermutlich immer: man ist es bei euch aufgeräumt. Aber puuh als ich dann für meine Mitbewohnerin, die im Urlaub war, mal ihren Simkarten PUK in den vielen Papierstapeln unterm Bett suchen sollte, war ich stundenlang beschäftigt und öfters fielen auch mal Gläser oder Lebensmittel aus den Schränken.

Deshalb mag ich diese Art aufzuräumen eigentlich überhaupt nicht. Ich muss aber zugeben, inzwischen mutieren wir tatsächlich auch oft dazu. Ich habe es aufgegeben jeden Tag mehrfach das Spielzeug aufzuräumen und abends arbeite ich. Also ist hier öfters Chaos bis Besuch kommt und dann wird hier innerhalb kürzester Zeit aufräumt.

Aber was ich echt nicht gut kann, ist das Zeug, dann einfach irgendwo in eine Kiste zu schmeissen, weil der Herzensmann rührt die dann nie wieder an und ich nehme mir auch nicht die Zeit dafür.

Deshalb räume ich, wenn ich was wegräume, gern alles sauber weg. Da ich aber nicht immer alles gleich wegräume, das gebe ich zu, steht bei uns jetzt auch öfter Einiges rum, selbst wenn Besuch da ist.

– Der Messi

Tja den habe ich auch kennen gelernt. Erstaunlicherweise findet diese Person trotzdem recht schnell ihre Sachen. Nach dem Motto, ein Genie überblickt das Chaos. Trotzdem habe ich beobachtet, dass diese Personen im Grund unter dem zu vielen Kram leiden.

– Der Minimalist

Der braucht eigentlich gar nicht viel aufräumen, da er einfach sehr wenig besitzt.
Leider sind wir davon noch weit entfernt. Aber ehrlich gesagt, wäre das meine Wunschvorstellung, wie ich gerne wäre.

Die verschiedenen Aufräum-Methoden

Im Laufe dieser Artikelserie möchte ich euch auch noch verschiedene Aufräum-Methoden vorstellen. Denn jeder hat beim Aufräumen sein eigenes Tempo, unterschiedlich viel Zeit zur Verfügung und ist auf unterschiedliche Weise erfolgreich.

Eventuell passt es bei dir das jeden Tag 15 Minuten Prinzip oder jeden Tag eine Schublade oder du räumst ein ganzes Zimmer pro Tag auf.

Ich habe über die Jahre alle möglichen Varianten ausprobiert, um für mich die beste zu finden. Und was soll ich sagen? Je nach Lebensabschnitt passt die eine oder andere Methode besser.

Als Student hatte ich manchmal wochenlang richtig Stress, da musste ich das Chaos einfach übersehen lernen und geputzt wurde auch nur auf Sparflamme. Aber wenn dann die Semesterferien kamen, hatte ich viel Zeit zum Papierkram abheften und für einen Wohnungsgroßputz.

Als ich Vollzeit gearbeitet habe, hat manchmal das 15 Minuten Prinzip gut funktioniert oder eben ein Samstag und dann ein ganzes Zimmer.

Jetzt mit Kindern hat man viel mehr Dreck und Chaos, da muss man häufiger putzen, kann aber nicht mehr so ungestört aufräumen. Da ich in der Schlafenszeit der Kids meist arbeite funktionieren weder die 15 Minuten noch eine Aufräumaktion an einem Tag.

Und deshalb habe ich mich sehr viel mit dem Thema Minimalismus beschäftigt. Also einfach direkt weniger besitzen, damit man gar nicht so viel aufräumen muss und das Putzen auch sehr erleichtert wird.

Aktuell lese ich das Buch von Marie Kondo* und glaube immer mehr, dass Ausmisten glücklich macht.

In den nächsten Wochen möchte ich euch nochmal die verschiedenen Aufräum-Methoden etwas näher vorstellen und vielleicht auch nochmal ein paar Tipps zu verschiedenen Bereichen geben. Aber jetzt wollen wir erstmal direkt starten. Jeder so wie er mag in seinem Tempo. Jeden Tag ein Stück oder alles am Samstag.

Mach dir einen Plan

Ich habe dir hier mal einen Plan erstellt, nachdem du vorgehen kannst. Denn ich bin der Überzeugung, damit eine gewisse Routine entsteht und du auch motiviert bleibst, ist ein Plan sehr hilfreich.

Denn ich kenne das selbst, wenn der Berg zu hoch scheint, geht man gar nicht erst los. Aber mit diesen 50 Schritten wird der Weg zu einem aufgeräumten Leben leichter.

Bitte lass dich von der 50 nicht gleich erschlagen. Ich habe bewusst keine Zahlen oder ein Datum davor geschrieben. So kannst du die Challenge ganz deinen Bedürfnissen anpassen. Denn was ich auf keinen Fall möchte, ist dir noch zusätzlichen Stress zu bereiten.

Du kannst jeden Tag eine Aufgabe erledigen oder mehrere an einem Tag. Manche Aufgaben sind ganz  schnell erledigt und du kannst auch gern mehrere kombinieren. Zum Beispiel 20 Dinge weg und Geschirr ausmisten. Die Reihenfolge kannst du ebenfalls individuell festlegen. Dann würde ich dir aber empfehlen immer schon die nächsten Aufgaben mit einem Datum zu versehen.

Und wenn dir eine Aufgabe zu groß erscheint, dann brich sie noch weiter runter. So habe ich zum Beispiel den Kleiderschrank in Ober- und Unterteile geteilt. Aber du kannst auch nur die Hosen an einem Tag aussortieren.

Ganz wichtig sind aber natürlich Kästchen zum Abhaken, weil Abhaken macht glücklich. Mich zumindest.

Checkliste herunterladen

Alternativ kannst du dir aber auch noch eine leere Vorlage herunterladen und dir selbst deine eigene Liste zusammenstellen.
Leere Checkliste herunterladen

Das Thema Putzroutine werde ich noch ein anderes Mal detaillierter behandeln. Einen kostenlosen Putzplan mit regelmässigen Wochenaufgaben habe ich schon mal geteilt und meine detaillierten Putzpläne für jedes Zimmer und jeden Bereich der Wohnung, schaffen es hoffentlich auch nochmal auf den Blog.

Aber jetzt wollen wir erstmal Ausmisten. Bist du dabei?

Instagram Challenge

Ich selbst werde die Challenge ebenfalls mitmachen und euch täglich in meiner Instagram Story mitnehmen. Gerne darfst du das Bild auch in deiner Story oder deinem Feed teilen. Und nun freue ich mich mit dir gemeinsam mehr Ordnung in unser Leben zu bringen und wieder mehr Zeit und Luft zum Leben zu haben.

Lebe mehr mit weniger Instagram Minimalismus Challenge Minimalism Ausmisten und Aufräumen befreit | https://youdid.blog

  • Geldbeutel

    Leere radikal deinen ganzen Geldbeutel aus. Kleingeld kannst du wieder einräumen. Es sei denn es ist viel zu viel und du hast ein kleines Sparschwein für das ganze rote Geld.
    Sortiere alle Zettel und Kassenbons. Welche Bonus- und Clubkarten brauchst du wirklich? Vielleicht willst du ja sogar mal ein ganzes Konto ausmisten? Fotos von deinen Liebsten? Hast du nicht genug auf deinem Handy? Nachdem sortieren und ausmisten, die hoffentlich wenigen restlichen Sachen wieder einräumen. Na war doch gar nicht schlimm oder?

  • Handtasche

    Auch hier leeren wir erstmal radikal alles aus. Gerade mit Kindern sind manchmal mehr Krümel als sinnvolle Dinge in meiner Handtasche. Und dann gehts ans Wegschmeissen. Ich habe gleich meine ganze Tasche mit entsorgt. Die war nämlich kaputt.

  • Instagram Profil

    Heute kommt je nach Grad deiner Instagramnutzung eine etwas größere Aufgabe auf dich zu.
    Da meine Tipps, wie du dein Instagram Profil ausmisten kannst, etwas umfangreicher geworden sind, habe ich sie in einen extra Artikel ausgelagert.

  • Garderobe

    Je nach Garderobe erstmal alles abhängen und ausräumen. Ich habe direkt beim Abhängen geschaut, welche Jacken passen den Kindern überhaupt noch. In dem Alter wachsen die ja so schnell daraus. Und dann direkt auch einige in die Wäsche gesteckt.
    Im Grunde braucht jeder ja nur eine Jacke. Wir sind 4 Personen, also 4 Jacken. Die Kinder haben noch je eine Matschhose und einen Schneeanzug.
    Dann habe ich einen Korb mit Handschuhen, Schals und Mützen. Da hat jeder ungefähr zwei von jeder Sorte drin, damit man auch mal waschen kann. Oder falls mal eine Mütze verloren geht.
    Die Übergangsjacken und alles, was nicht zur aktuellen Saisan passt, wie Sommerhüte usw. packe ich in eine große durchsichtige Box auf den Kleiderschrank / in den Keller / unters Bett.

  • Schuhschrank

    Als erstes den Schuhschrank komplett ausräumen, aussaugen und feucht auswischen. Anschliessend die Schuhe sortieren. Welche sind kaputt, welche passen oder gefallen nicht mehr. Anschliessend die übrigen Schuhe wieder einräumen oder vorher noch eine kleine Putzsession einlegen.
    Wir haben in unserem Schuhschrank noch so eine gefährliche Chaosschublade. Die habe ich auch komplett entleert und ausgemistet. Interessant, was man da alles so findet. Jetzt sind jedenfalls nur noch Regenschirme, Schuhputzzeug, Imprägnierspray und Taschentücher drin.

  • Flur

    Was du konkret in deinem Flur tun musst, hängt natürlich total von deinem Flur ab. Vielleicht bist du schon fertig, weil du nur den Schuhschrank und die Garderobe im Flur hast und das schon die letzten Tage ausgemistet hast. Vielleicht gibt es in deinem Flur aber noch mehr Schränke, sowie bei uns. Dann miste auch hier einfach mal kräftig aus. Wenn es zu viel auf einmal ist, verteile die Schränke oder Schubladen auf mehrere Tage.

  • Eat the Frog

    Viele haben mich gefragt, was Eat-The-Frog meint.
    „Soll ich jetzt etwa einen Frosch essen?“
    „Nicht ganz, aber fast.“
    Eat-The-Frog-First ist eine Methode gegen Aufschieberitis. Jeder hat doch so Aufgaben, die ungefähr so eklig sind, wie einen Frosch essen, und die man deshalb ewig vor sich herschiebt. Und eine dieser Aufgaben sollst du heute angehen. Am besten gleich morgens. Den Frosch einfach schlucken ohne zu hadern (kauen), dann ist er weg.

    Hier wird die Methode auch noch mal ganz gut erklärt. Das gute daran, wenn du die Aufgabe gleich morgens erledigst, du bist für den restlichen Tag total motiviert und außerdem hast du morgens vor der Aufgabe nicht so viel Zeit darüber nachzudenken, wie ekelhaft sie ist.

    Ich hatte mir für diesen Punkt meine viel zu lang vernachlässigte Ablage vorgenommen. Wobei was heisst Ablage?Aus der einen Kiste auf dem Schreibtisch waren inzwischen zwei riesige Papierberge gewachsen. Aber hey ich habe das am Freitag komplett gemeistert und alles abgeheftet und fast alles abgearbeitet.
    Und ich habe gemerkt, Eat-The-Frog hätte ich eigentlich öfter in der Challenge einplanen sollen.

  • Todo Liste

    Ich nutze inzwischen nur noch digital die App To-Do von Microsoft. Diese synchronisiert alle meine Aufgaben und Ideen zwischen meinem Laptop und meinem Handy. Außerdem haben der Herzensmann und ich noch ein paar gemeinsame Listen. Unter anderem unsere Einkaufsliste. Diese schreibe ich oft im Laufe des Tages und direkt nach der Arbeit geht er dann die Sachen besorgen. Das würde mit Zetteln oder Whatsapp Nachrichten so kompliziert seien. Er hakt einfach die gekauften Sachen ab und so weiss ich auch genau, welche Sachen er vielleicht nicht bekommen hat.

    Wer jedoch Zettel liebt, dem würde ich einen festen Block oder ein Büchlein empfehlen, damit nicht überall wild die Zettel herumflattern und man den Überblick verliert.
    Ich habe auch mal eine zeitlang Bullet Journaling ausprobiert. Finde ich total cool, aber hat für mich einfach nicht funktioniert. Digital ist für mich einfach schneller und praktischer.
    So jetzt aber zum Ausmisten. Je nachdem wie lang deine To-Do Liste ist, suche dir 5-20 Aufgaben, die du ersatzlos streichst.
    Ich habe in meiner App eine coole Funktion, die nennt sich mein Tag. Das ist eigentlich meine wichtigste Liste. Hier schaue ich, dass ich maximal 25 Aufgaben drauf stehen habe.

    Dann suche dir ein paar Aufgaben, die du in weniger als 10 Minuten erledigt hast und erledige sie sofort. Am besten gewöhnst du dir auch an, diese Aufgaben gar nicht erst aufzuschreiben, sondern immer gleich direkt zu erledigen. Natürlich ist das mit Kindern nicht immer gleich möglich z.B. wichtige Telefonate zu führen. Aber dann schreibe sie ganz oben auf deine Liste und erledige sie so schnell wie möglich.

  • Kleiderschrank-Oberteile

    Der Kleiderschrank ist bei vielen ein sehr großes Thema, deshalb werde ich dazu wieder einen eigenen Blogartikel schreiben.

  • 10 Dinge weg

    Diese Aufgabe habe ich geschickt mit meinem Kleiderschrank verbunden und 10 Sachen aus meinem Kleiderschrank ausgemistet.

  • Kleiderschrank-Unterteile

    Ich hoffe ich schaffe bald den Artikel zum Thema Kleiderschrank ausmisten online zu stellen.

  • Kleiderschrank Unterwäsche

  • Schlafzimmer

    Hierzu zählt natürlich nicht der Kleiderschrank, das ist eine extra Aufgabe, die du ja eventuell auch schon hinter dir hast. Unser Schlafzimmer ist aktuell sooo klein, dass außer unserem Bett gar nichts drin steht. Aber du hast vielleicht noch 2 Nachtschränke, eine Kommode oder unter dem Bett noch Boxen, die darauf warten ausgemistet zu werden.

  • Bilder auf dem Computer

    Ich organisiere und verwalte alle meine Bilder mit Lightroom auf meinem Computer. Für jeden Monat habe ich einen Ordner 03_März_2018 zum Beispiel. Da kopiere ich die Bilder zunächst manuell von der SD Karte rein. Dann importiere ich sie in Lightroom und schaue mir jedes Bild an und gebe eine Bewertung ab. Alle Bilder mit 1 (unscharf, schlechtes Motiv, oder vieeel zu dunkel oder zu hell) lösche ich dann direkt. 2 sind Bilder, die eigentlich qualitativ auch nicht so toll sind, aber vielleicht das Motiv doch irgendwie toll. Manchmal lösche ich die zweier Bilder dann auch noch. 3 sind ok, aber würden es zum Beispiel nie auf meinen Blog schaffen oder ins Fotobuch. 4 sind die besseren und 5 bekommen nur die Bilder, die wirklich sehenswert sind und zum Beispiel in einen Blogartikel kommen, oder für das nächste Fotobuch oder den nächsten Fotokalender gedacht sind.

  • Bettwäsche & Handtücher

    Bettwäsche kannst du wirklich radikal ausmisten. Überlege dir, welches deine zwei oder maximal 3 Lieblingsbettwäschen sind. Wir haben 3 Doppelsets (zwei für uns und eins für Gäste) und ein Einzelset. Das reicht vollkommen.
    Für die Kinder haben wir insgesamt 4 oder 5 Sets. Aber die kleine nutzt eigentlich noch gar keine Decke. Daher gehört das bisher alles der großen. Aber irgendwann brauchen wir dann auch mal 4 Sets. Zumal bei Kindern ja auch öfter nochmal irgendwas daneben geht. Da ist ein Set mehr auch nicht ganz unpraktisch.>

    Handtücher haben wir letztes Jahr auch mal radikal ausgemistet und uns mal komplett neu eingedeckt. Das sorgt auch so sehr für Ruhe im Bad, wenn man nicht mehr 8 verschiedene Muster und Farben hat.
    Wir haben jetzt nur noch 3 Farben. Grau für den Herzensmann, Mint für mich, und weiss für die Gäste und die Kinder. So weiß jeder, wem das Handtuch gehört. Natürlich kostet das einiges an Geld einmal einen kompletten Satz Handtücher zu kaufen. Wir haben deshalb beim Möbelschweden gute, aber auch nicht die teuersten genommen.
    Vorteil, wenn man von einer richtigen Marke die Handtücher kauft, kann man sie später eventuell auch nochmal nachkaufen. Aber sicher ist das natürlich auch nicht. Deshalb sinds bei uns IKEA Handtücher geworden.

  • Medizinschrank

    Wir nutzen für unseren Medizinschrank so eine kleine Ikea Moppe Kommode*. Dieses habe ich mit etwas weisser Lasur gestrichen und mit meinem DYMO-Prägegeräte verschiedene Kategorien auf die Schubladen geklebt: Pflaster, Erkältung, Schmerzen, Salben, Sonstiges und Vitamine.
    Einmal im Jahr kippe ich alle 6 Schubladen aus und schaue, welche Medikament noch haltbar sind. Diesmal ist echt viel rausgeflogen, weil ich das scheinbar doch letztes Jahr nicht gemacht hatte.

  • Hauswirtschaftsraum

    Wir haben aktuell noch keinen wirklichen Hauswirtschaftsraum. Daher habe ich den heutigen Tag dafür genutzt unsere Waschmaschine und den Trockner mal wieder richtig zu reinigen und darauf aufzuräumen.
    Wir nutzen inzwischen nur noch Pulverwaschmittel und das habe ich in diesen Boxen. Einmal im Jahr wasche ich diese Boxen. Und für unsere Fussel vom Trockner habe ich diese Box gekauft.

  • Kühlschrank

    Erster Tipp um dir Zeit und Arbeit zu sparen. Sortiere und putze den Kühlschrank aus, bevor du den nächsten Großeinkauf machst. Eigentlich soll man den Kühlschrank ja alle 2 Wochen ausputzen. Aber ich gestehe, das mache ich nicht. Früher habe ich aus dem Kühlschrank putzen auch immer einen halben Staatsakt gemacht, sodass ich dazu immer überhaupt keine Lust hatte und es deshalb immer seltener gemacht habe.Inzwischen mache ich 1-2 mal im Jahr noch einen großen Akt daraus, in dem ich wirklich ALLES ausräume (geht nur im Winter) und alle Böden in die Spülmaschine stelle.
    Ansonsten habe ich mir jetzt angewöhnt, regelmässig z.B. alle 2 Wochen mir einen Boden vorzunehmen. Alles kontrollieren und die guten Sachen auf die anderen Böden verteilen und nur den einen Boden in die Spülmaschine.

  • Vorratsschrank / Speisekammer
  • 20 Dinge weg
  • Email Postfach
  • Chaosschublade
  • Geschirr
  • Garage
  • Handyfotos
  • Ordner ausmisten

    Diese Aufgabe ist natürlich auch nicht in 10 Minuten erledigt. Deshalb solltest du dir regelmässig wenigsten einen Ordner vornehmen. Ich plane bald nochmal einen separaten Artikel über das Thema Ordner ausmisten zu schreiben und dafür zu recherchieren, wie lange man bestimmte Dokumente aufheben muss.

  • Papierablage
  • Keller
  • Dachboden
  • 30 Dinge weg
  • Musik analog / digital
  • Kinderkleiderschrank
  • Kinderzimmer
  • Schmuck
  • Makeup
  • Badezimmer
  • Bücher und DVDs
  • Bastelecke / Werkstatt
  • Kontakte

    Kontakte ausmisten ist eine recht leichte Aufgabe, die man sogar machen kann, wenn man krank ist. Ich habe alle Kontakte nur noch digital. Zum Aussortieren bin ich jede einzelne Person durchgegangen. Wenn mir zu einem Namen nicht mal mehr ein Gesicht in den Sinn kam und ich auch nicht wusste, wo ich die Person kennengelernt oder zum letzten Mal gesehen habe, kam sie sofort weg.
    Dann habe ich alle alten Schulkameraden und Kommilitonen unter die Lupe genommen. Beides ist jetzt fast 10 Jahre her und ich bin nur noch mit einer handvoll von diesen Menschen in engem Kontakt. Alle anderen habe ich auch mal gelöscht, zumal ich eh anzweifle, dass die Nummern nach über 10 Jahren noch stimmen.
    Ein paar Ärzte aus unserem alten Wohnort und eine Service Hotline von einem alten Provider kamen auch direkt weg. So bin ich von 506 auf 401 Kontakte gekommen. Ehrlich gesagt, hätte ich gedacht, dass ich mehr ausmiste. Aber ich werde von nun an regelmässig eine neue Ausmisterunde starten.

  • 40 Dinge weg
  • Offline Day
  • Spiele
  • Auto
  • Putzmittel
  • Download-Ordner
  • Zeitschriften
  • Facebook Profil
  • Deko
  • Gewürze
  • 50 Dinge weg


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