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Ordnung ist das halbe Leben – Zwischen Lockdown und Überforderung – ein paar Tipps für erschöpfte und einsame Mütter

by Judith P.
Ordnung ist das halbe Leben - Zwischen Lockdown und Überforderung ein paar Tipps an erschöpfte und einsame Mütter | https://youdid.blog

Du fühlst dich aktuell im Lockdown überfordert oder einsam? Dann lies dir gern diesen Blogartikel durch oder schau dir das dazugehörige IGTV Video auf Instagram an.

Mit diesem Video und Blogartikel möchte ich einen kleinen Appell an die Politik richten, die Nebenwirkungen des Lockdowns nicht zu übersehen. Und ich möchte dir Mut machen und überforderten und einsamen Mama ein paar Tipps geben, gegen den Corona-Blues.

Seit Mitte Januar und eigentlich schon länger wollte ich mit euch meine Gedanken zu dem Thema Lockdown und Überforderung teilen. Der ausschlaggebende Grund für diesen Blogartikel bzw. dieses Video, war eine Umfrage, die ich Mitte Januar in meiner Instagram Story geteilt habe. Dort hatte ich gefragt, wie es meinen Followern geht und ob sie sich im Lockdown überfordert fühlen.

Screenshots

Die Ergebnisse, Antworten und persönlichen Nachrichten, die ich daraufhin bekam, haben mich wirklich sehr beweget. Soo viele haben geschrieben, dass sie aktuell am Ende ihrer Kräfte sind. Deshalb wollte ich darüber schon ganz lange in meiner Instagram Story sprechen.

Doch auch wir haben mit den Nebenwirkungen des Lockdown zu kämpfen und ich schaffe immer viel weniger als ich mir vornehme. Deshalb habe einfach nicht die Zeit für diese ausführliche Story gefunden und so habe ich mir immer wieder Notizen gemacht. Irgendwann ahnte ich, dass das eine längere Story wird und habe es als IGTV Video aufgenommen. Das ich dann noch auf 15 Minuten kürzen musste.

Da ich die Notizen eh schon hatte, habe ich sie hier noch als Blogartikel ausformuliert. Du kannst dir also überlegen, ob du dir das ganze anhörst oder hier nachliest.

Die Nebenwirkungen des Lockdowns dürfen nicht vergessen werden

Vorweg ich möchte hier nicht einfach nur jammern und meckern. Ich denke, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Der Lockdown ist kein Wettbewerb, wessen Päckchen am schwersten ist.

Bei den einen ist vielleicht die Existenz bedroht, bei den anderen die Psyche. Manche vereinsamen, Gewalt gegen Kinder nimmt zu. Und manche Mamas sind vielleicht einfach „NUR“ mit der Gesamtsituation überfordert. Ich möchte gar nicht beurteilen, welches Päckchen da jetzt schwerer wiegt.

Im Grunde sitzen wir ja doch alle im gleichen Boot. Wir befinden uns alle in einem Ausnahmezustand.

Appell an die Politik

Aber erstmal zur Politik. Eigentlich äußere ich mich ja nie gern politisch. Und besonders aktuell darf man ja eigentlich gar nichts sagen. Kaum sagt man was gegen die Maßnahmen wird man gleich in die Verschwörungstheoretikerecke gestellt.

Ich möchte hier auch absolut nicht gegen die Massnahmen wettern oder für das beenden des Lockdown plädieren.

Ich finde nur:

Wir müssen die Erfolge vom Lockdown ins Verhältnis zu den Nebenwirkungen des Lockdowns stellen.

Das ist natürlich eine Mammutaufgabe, das ist mir klar. Aber das darf nicht vergessen werden. Die Virologen schaue nur auf die Inzidenzen und Neuinfektionen, R-Wert usw. ist auch klar, dass ist ihr Fachgebiet. Aber die Politik darf sich nicht nur davon leiten lassen, sondern muss das Wohl der Gesamtbevölkerung berücksichtigen.

Und wie bei jedem Medikament muss man auch auf die Nebenwirkungen schauen. Und die werden immer schlimmer. Ich will jetzt gar nicht ins Detail gehen. Aber ein paar Fakten, die ich so aufgeschnappt habe und die mich wirklich erschüttert haben.

Zum Beispiel die Gewalt gegen Kindern und vor allem Babys hat um 23% zugenommen, laut Charite Berlin. Das hatte ich im Sommer letzten Jahres in einem Artikel gelesen. Diese Grafik zeigt ähnliches:

Infografik: Gewalt gegen Kinder während der Pandemie | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Und hier noch ein Artikel bereits aus März 2020.

Die Anrufe vom Jugendlichen selbst beim Jugendamt hat extrem zu genommen. Die Anrufe beim Notruf, weil jemand sich das Leben nehmen will oder genommen hat sind um 300% gestiegen. Zur Selbstmordrate an sich kann man noch gar nicht sagen, da die Daten noch aus gewertet werden.

Irgendwo hatte ich auch gelesen, dass viel weniger Krebs diagnostiziert wird. Und zwar nicht, weil die Menschen jetzt gesünder sind, sondern weil die Menschen weniger zum Arzt gehen und weniger Vorsorgetermine wahrnehmen. Was zur Folge hat, dass es später entdeckt wird in einem viel späteren Stadium.

Die Anrufe bei der Nummer gegen Kummer und beim Hilfetelefon „Frauen gegen Gewalt“ haben zugenommen.

Das sind nur die physischen und psychischen Nebenwirkungen vom Lockdown. Von der Wirtschaft fange ich gar nicht erst an. Da kenne ich mich auch viel zu wenig aus.

Die einen Zahlen und die anderen Zahlen

Und ich persönlich. Ich höre immer von Neuinfektionen und vielen Toten. Aber ich kenne nur eine einzige Person persönlich, die Corona hatte in Form einer leichten Grippe.

Ich kenne aber gaaanz viele persönlich, die unter den oben genannten Folgen leiden. Oder auch Paare, die sich 2020 getrennt haben die meisten mit Kindern. Zum Beispiel unsere neuen Nachbarn, deren Haus fast bezugsfertig ist.
Und ich kenne einige, die unter den finanziellen Folgen leiden.

Wir haben dieses Jahr zum Beispiel unser altes Auto an Freunde verschenkt, die normalerweise Eventdekoration verkaufen. Sie haben 4 Kinder und sogar schon die Corona Hilfen beantragt und wussten dennoch nicht, was sie machen sollten, als ihnen ihr Auto kaputt gegangen ist und sie nur noch einen Lieferwagen mit 3 Sitzen hatten zu sechst.

Auch die Bildungsschere wird immer größer. Und mir tun die Lehrer leid, wie auch immer, die das wieder aufholen sollen.

Mir tun auch die vielen Jugendlichen Leid, die vielleicht ein Jahr im Ausland geplant hatten oder jetzt keinen Ausbildungsplatz finden, weil die Firma pleite ist, wo sie eigentlich anfangen wollten.

Und ich habe auch extremes Mitgefühl mit den Politikern.

Ich habe leider auch keine Alternative und DIE Lösung parat. Ich bin froh, dass ich aktuell kein Politiker bin. Und entscheiden muss, wird der Lockdown verlängert oder nicht.

Aber ich finde, wir müssen auch die Gesamtbevölkerung sehen.

Überforderung

All diese Probleme und Nebenwirkungen haben dazu geführt, dass auch ich vor Weihnachten und auch Anfang Januar echt ein Tief hatte. Habe mir auch schon ernsthaft Sorgen gemacht, ob ich vielleicht depressiv werde. Aber ein Kumpel von mir sagte neulich das Wort „pandemiemüde“ und ich finde das trifft es ganz gut. Dann kommt vielleicht noch der Winterblues hinzu.

Und mir geht es eigentlich wirklich gut. Aber ich hatte ja in meiner Story gefragt, wie es euch geht und die Antworten haben mich echt schockiert. Ich zeige euch mal ein ganz paar.

„Bin depressiv mit 2 kleinen Kindern“

„Fühle mich sehr alleingelassen mit Arbeit, Haushalt, Säugling, 4-jährige“

„Bin gerade schwanger mit Zwillingen, Tochter 5 Jahre zu hause, ich schaffe es nicht mit ihr rauszugehen“

„Oh tatsächlich wünsche ich mir momentan am meisten, einfach mal wieder alleine zu sein.“ (kann ich so gut verstehen ehrlich gesagt.)

„Es ist eine Zerreisprobe und nervlich bin ich langsam am Ende. habe keine Kraft mehr.“

Wenn ich sowas lese, dann zerreißt es mir das Herz. Es waren ja noch viel mehr Nachrichten und ich hab echt geweint. Und das ist auch das, was mich so runterzieht. Ich bin einfach manchmal ein zu mitfühlender Mensch und das ist in der aktuellen Situation manchmal echt schwierig.

Aber nochmal es geht nicht darum, festzustellen wer hat das schwerste Päckchen hat.

Sondern ich möchte euch Mut machen.

Erstmal möchte ich euch am liebsten alle drücken. Boar ich vermiss das so, meine Freunde zu drücken. Gott sei Dank habe ich noch meine Kinder und meinen Mann, die mein Geschmuse jetzt halt ertragen müssen.

1. Du bist nicht alle

Das hilft jetzt vielleicht nicht direkt. Aber ist vielleicht gut zu wissen, dass ganz viele Eltern gerade an ihre Grenzen stoßen. Dafür braucht ihr euch nicht zu schämen. Es ist ok, wenn auch mal Tränen fließen. Damit seid ihr nicht allein. Auch wenn hier alles so harmonisch aussieht oder auch auf anderen Kanälen. Das ist es nicht. Ich habe sooo viele Freunde privat oder online, denen es gerade genauso geht. Das soll jetzt kein Jammern werden, wie kacke alles ist, aber einfach, dass ihr wisst ihr seid nicht allein.

2. Lasst euch nicht stressen durch die „Instascheinwelt“

Ein ganz wichtiger Punkt, den ich auch schon mal angesprochen habe auf meinem Profil.

Aber mir schreiben immer wieder viele, wie ich das alles schaffe mit 3 Kids, Hausbau, Haushalt und Job.

Und hey das sieht auf den Bildern vielleicht so aus. Aber ich schaffe überhaupt nicht alles. Allein dieses Video stand schon 2 Wochen auf meiner Todo liste.

Also wenn ihr euch gerade überfordert fühlt, das hatten immerhin auch 70% in meiner Umfrage angekreuzt. dann stresst euch nicht noch mit dem Haushalt oder dem Abnehmen usw. ihr könnt 2021 wahrscheinlich eh nicht in den Urlaub fliegen oder schwimmen gehen, also habt ihr für die Bikinifigur 2022 auch noch Zeit.

Und wenn euch Stories oder Profile stressen. Dann entfolgt einfach. Speichert die euch in nem Album, wenn ihr sie später mal wieder abonnieren wollt (so mach ich das immer, wenn ich mein Instagramprofil ausmiste) und gut ist.

Das gute ist, es gibt auf Instagram ja für alles passende Profile. Es gibt auch viele Real Life Chaos Accounts und es gibt Accounts, die zeigen alles nur geriegelt und gestriegelt. Dann sucht euch die passenden Accounts. Wenn euch Chaos stresst entfolgt diesen Accounts, wenn euch Ordnung stresst entfolgt diesen Accounts. Bei mir gibt es weiterhin ne Mischung.

3. Lass dich nicht so leicht beeinflussen

Als Beispiel: Du machst, die Stories auf, kommt erst eine super aufgeräumte Küche und du fühlst dich schlecht, weil bei dir noch das Geschirr vom Vortag in der Küche steht. In der nächsten Story zeigt einer sein Sportworkout, während du dir grad ne Tafelschokolade reinziehst, weil du so gestresst bist. Dann kommt die nächste Story mit dem neuestne OOTD und du fühlst dich schlecht, weil du gar kein Geld für neue Klamotten hast. In der nächsten Story stylt sich eine mit den neuesten Beautyprodukten usw.

Und das nimmst du dir als Maßstab. Aber das ist nicht der Maßstab! Niemand schafft in allen Bereichen alles immer gut. Das musste ich auch erst lernen. Gerade im Bereich Ordnung.

4. Ordnung ist das halbe Leben

Auch ich liebe Ordnung. Früher habe ich auch immer alles direkt aufgeräumt und abends erst geputzt, bevor ich mich aufs Sofa gesetzt habe. Ja das ist toll, wenn man das schafft und dann abends gemütlich auf dem sauberen Sofa sitzen kann und die Küche glänzt.

Aber mittlerweile haben sich meine Prioritäten etwas verschoben. Ich liebe weiterhin Ordnung, aber nicht um jeden Preis. Wenn ich ständig zu meinen Kindern sagen muss, nee du ich muss erst die Wäsche falten oder nee die Spülmaschine muss ich noch ausräumen.

Oder wenn ich dann abends ich vor lauter Putzen nie dazu komme, mich aufs Sofa zu setzen. Was bringt das dann?

Und so haben mich die Kinder wirklich gelehrt, was dieser Spruch „Ordnung ist nur das halbe Leben bedeutet“.

Putzfimmel hin oder her. Meine Toleranzgrenze gegen über Chaos und Unordnung ist wirklich extrem gestiegen in den letzten Jahren. Und das ist gut so.

Was mir aber tatsächlich hilft, nicht völlig im Chaos unterzugehen? Weniger ist mehr. Also Minimalismus. Natürlich sind wir weit entfernt von Minimalismus. Denn auch den muss ich nicht um jeden Preis erreichen. Aber es hilft extrem beim aufräumen, wenn man einfach so viel Schrankplatz hat, dass jeder Gegenstand einen festen Platz hat.

Deshalb mache ich gerade auch wieder die #LebeMehrMitWenigerChallenge auf Instagram Und langfristig gesehen hilft ausmisten beim Aufräumen. Und es spart Zeit.

Wenn man zum Beispiel kein Bücherregal mehr hat, weil man keine Bücher mehr hat, braucht man schon kein Bücherregal abstauben.

5. Der Ordnungsgrad deiner Wohnung bestimmt nicht dein perfekte Mutti Level.

Als Mama musst du gerade so viele Rollen erfüllen. Die der Mutter, die des Lehrers, des Erziehers, die der Freunde deiner Kinder. Dann lass doch mal die Putzfimmelrolle hinten überfallen.

Es ist ok, wenn du

  • nicht alles schaffst, was du dir vornimmst
  • nicht überall 100% schaffst
  • dich aufs Sofa setzt, obwohl die Küche im Chaos versinkt
  • deine Kinder mal vor den Fernseher setzt.

Und hör auch nicht auf dumme Sprüche. Ich höre immer wieder: „ja jetzt lernen die Eltern vielleicht mal wieder die Erzieher und Lehrer mehr schätzen.“

Ja mag sein, solche Sprüche helfen aber einer überforderten Mutter kein Stück weiter, sondern schlagen noch weiter in die Wunde:

Du musst das aber alles hinkriegen am besten noch perfekt. Haushalt und Kinderbetreuung ist doch easy. Noch bisschen Home Schooling schaffste auch. Und die Politik auch noch: Home Office musste aber auch noch schaffen.

Nein musst du nicht.

Home Office und Kinderbetreuung gleichzeitig ist ne Utopie. Ist ja toll, dass viele Arbeitgeber jetzt sagen: geht ins Home Office. Aber der Herzensmann z.B. muss dann ja jetzt nicht plötzlich weniger als 40-45 Stunden die Woche arbeiten.

Er schreibt den ganzen Tag IT-Konzepte für große Firmen und bespricht die dann mit seinen Kollegen oder präsentiert sie dem Kunden per Videotelefonie. Da kann er nicht gleichzeitig noch Memory spielen. Das geht einfach nicht.

Und ich, ich bin ja selbständig. Dann kann ich ja meine flexiblen Arbeitszeiten nutzen. Nein kann ich nicht.

Und das ist auch ok, dass sich einzugestehen und woanders Abstriche zu machen.

Ein paar Tipps fürs Home Office mit Kindern hatte ich hier ja mal abgetippt.

Du bist keine schlechte Mutter, wenn der Küchenboden nicht sauber ist und deine Kinder mal eine Stunde Fernsehen am Tag. Damit du vielleicht auch mal einen wichtigen Business Call machen kannst.

Gerade in der aktuellen Zeit ist es auch voll in Ordnung, das Chaos mal Chaos seien zu lassen.

Meine Kinder sind nur einmal klein und brauchen mich jetzt einfach besonders.

Klar könnte ich hier alles penibel aufräumen. Aber ich möchte halt auch noch leben. Und meine Prioritäten mit den Kindern liegen einfach auch woanders.

6. Unser Alltag ist ihre Kindheit

Ich weiß, manche mögen diesen Satz nicht. Ich auch nicht. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man sich als Kind schon auch an Chaos und Dreck erinnert. Also diese Aussage, „Kinder interessiert es null, wie dreckig es ist“. Kann ich es eine Erfahrung nicht ganz bestätigen. Aber ich bin überzeugt, Kinder wollen lieber eine entspannte Mutter als einen sauberen Küchenboden.

Und Kinder wollen lieber mit den Eltern ein Puzzle machen, anstatt immer nur zu hören, warte ich muss noch dies, warte ich muss noch das. Und gleiches gilt auch für eine Partnerschaft.

Natürlich könnte ich jetzt jeden Abend hier alles picobello aufräumen. Aber wann sitze ich dann mit meinem Mann auf dem Sofa und rede einfach mal ? Oder wann sitzen wir einfach mal auf dem Sofa und schauen einen Film an.Natürlich falten wir nebenbei Wäsche ;).

Natürlich ist eine gewisse Ordnung wichtig und wir räumen auch regelmäßig auf. Aber Ordnung darf nicht über dem Familienfrieden stehen.

7. Bindet eure Männer stärker ein

Die Folgen des Lockdowns dürfen nicht nur auf den Schultern von Kindern und Müttern ausgetragen werden. Viele Männer denken irgendwie, wenn sie 8 Stunden arbeiten, haben sie ihren Soll erfüllt. Aber auch die müssen jetzt stärker mit anfassen.

Aber wenn ihr überfordert seid, bittet andere um Hilfe.

8. Tipps für einsame Mütter

Einen Punkt wollte ich noch ansprechen und zwar, höre ich immer wieder Mütter seien einsam. Das ist auch so eine Nebenwirkung über die keiner spricht. Aber die gibt es. Auch dass man eifersüchtig auf den Mann ist, wenn er zur Arbeit fährt und unter Leute kommt. Da möchte ich euch einfach noch ein paar Tipps geben.

Sieh es positiv

Versuche es irgendwie positiv zu sehen. Du fühlst dich vielleicht einsam. Aber hey du hast wen an deiner Seite. Auch wenn dadda lalla Maaamaaaa. Keine so spannenden Gesprächsthemen sind.

Und ich zum Beispiel mache das so, dass ich mindestens 1-2 mal in der Woche abends mit einer Freundin telefoniere. Und dann lass ich auch das Chaos Chaos seien und pflege meine Beziehungen.

Ein Schritt nach dem Anderen

Versuch nicht das ganze Chaos zu sehen, sondern nimm dir Raum für Raum vor. Und schau abends auf das, was du geschafft hast und nicht auf das, was du nicht geschafft hast.

Es ist auch ok, wenn die Kids mal Fernsehen.

Aber versucht auch, wenn ihr könnt jeden Tag an die frische Luft zu gehen.

Schau keine Nachrichten

Schau nicht jeden Tag nach den Inzidenzen und den Liveblog der Tagesschau.

Nimm dir Zeit für dich. Für ein Bad.

So jetzt hab ich genug gelabert, wünsch euch noch nen schönen Tag und ich hoffe, der eine oder andere Tipp konnte dir helfen.

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