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Was kostet eine Rundreise an der Ostküste der USA – Unsere Kostenübersicht

by Judith P.
Was kostet eine Rundreise an der Ostküste der USA | www.youdid-design.de

Was kostet eine Rundreise an der Ostküste der USA? Gar nicht so einfach die Reisekosten für eine selbstorganisierte USA-Rundreise im Vorfeld zu kalkulieren. Damit du es bei deiner Planung leichter hast, findest du im Folgenden eine genaue Kostenübersicht für einen 2-wöchigen Roadtrip durch die USA.

Genaue Zahlen und keine groben Schätzungen

Eine gute Vorbereitung ist die wichtigste Voraussetzung für eine tolle Rundreise durch die USA. Zur Vorbereitung gehört auch die Planung deines Reisebudgets. Oder willst du deine kostbare Urlaubzeit mit Gedanken an dein Kreditkartenlimit verschwenden?

Im Vorfeld unserer ersten USA-Reise habe ich mir deshalb einige Gedanken zu den Reisekosten gemacht. Ich habe viele Reiseberichte studiert und dort auch viele hilfreiche Informationen gefunden. Als es jedoch um die tatsächlichen Kosten ging, haben viele Reisende einfach geschrieben: „die Preise hängen stark von deinen Ansprüchen ab. Willst du 5 Sterne Hotel oder genügt dir Airbnb? Reicht ein Economy-Mietwagen oder willst du einen SUV?“

Und das Fazit lautete dann oft: „Für deine Reise musst du zwischen 2500 und 4000 Euro pro Person kalkulieren.“ „Ja was denn nun? Ist ja nur ein minimaler Unterschied. Und was ein Hotel in New York kostet, weiss ich jetzt auch nicht.“

Sehr hilfreich waren die meisten Kostenübersichten also nicht. Deshalb habe ich mir vorgenommen unsere Budgetplanung und tatsächlichen Reisekosten hier sehr detailliert aufzulisten.

Natürlich spiegelt die Aufstellung auch nur unsere individuellen Ansprüche wieder. Du gibst vielleicht viel mehr Geld fürs Hotel oder für das Essen aus, aber shoppst vielleicht nicht so viel. Dennoch möchte ich dir heute nicht nur ein paar Anhaltspunkte und grobe Zahlen nennen, sondern dir anhand unserer Reise ganz konkret zeigen, was ein Roadtrip an der Ostküste der USA kosten KANN.

Aber über Geld spricht man doch nicht! Ja das stimmt. Aber ganz ehrlich, wer macht sich keine Gedanken über das liebe Geld?

„Hoffentlich erlebe ich zu Hause keine böse Überraschung auf dem Konto und wie hoch war eigentlich noch mal mein Kreditkartenlimit?“ Solche Sorgen haben im Urlaub einfach nichts zu suchen!

Also Butter bei die Fische. Was kostet eine USA Reise wirklich?

Reisekosten Abrechnung unserer USA-Reise

Natürlich hängt der Flug von der Saison ab und der Mietwagenpreis von der gewählten Klasse. Damit du weisst, was genau wir gebucht haben, klicke einfach auf die schwarzen Begriffe. Diese Kostenpunkte erkläre ich unter der Übersicht noch einmal detailliert.

Unsere Eckdaten:
2 Personen
2 Wochen ( 5.September – 19. September 2015)
Flug von Stuttgart nach New York und von Newark nach Stuttgart jeweils mit einem Zwischenstopp.
Route: New York – Philadelphia – Lancaster – Gettysburg – Washington D.C. – zurück nach New York

Mit diesem Umrechnungskurs habe ich die meisten Berechnungen durchgeführt: 1 $ = 0,8973 €

Kostenpunkt Kalkuliert € Ausgaben € Ausgaben $ Differenz Soll-Ist
Flüge 1200 1114,06 + 85,94
Essen 600 542,99 605,11 + 57,01
Mietwagen 700 435,25 84,9 + 264,75
Miete 397 359,07 + 37,93
Zusatzfahrer 103 0 0 + 103
Benzin 160 45,32 50,50 + 114,68
Maut 40 30,87 34.4 + 9,13
Eintritte und Öffis 500 346,73 386,4 + 153,27
Eintritte 350 154,34 172 + 195,66
Taxi Flughafen zu Übernachtung New York 30 34,10 38 – 4,10
Metro New York 62 56,98 63,5 + 5,02
Restliche Öffis 58 101,31 112,9 – 43,31
Taschengeld 140 85,23 94,98 + 54,77
Übernachtung 1085 978,39 520,09 + 106,61
Übernachtung New York 513 513 0 0
Übernachtung Rest 572 465,39 520,09 + 106,61
Sonstiges 165 147,16 28 + 17,84
Reisestecker 15 19,39 – 4,39
ESTA 25 24,9 28 + 0,10
Internationaler Führerschein 32 32 0
Mobiles Internet + 2. Simkarte 60 32,29 + 27,71
VPN 3 2,96 + 0,04
Auslandskrankenversicherung 30 29,60 + 0,40
Shoppen 0 634,09 708,17 – 634,09
Koffer 0 190,26 213,57 – 190,26
Kleidung und Schuhe 0 230,51 256,88 – 230,51
Babykleidung 0 213,32 237,72 – 213,32
Gesamt € 4390 € 4283,90  $ 2427,65 € 106,10

Unsere Abrechnung enthält so ziemlich alles, was wir ausgegeben haben. Wenn wir Rechnungen oder Bons hatten, stimmen sogar die Centbeträge, ansonsten haben wir die Kosten relativ regelmässig am Abend kurz notiert. Hast du auch schon mal im Urlaub Buch geführt oder wie behälst du den Überblick?
Für uns war es wenig Aufwand, aber wir hatten dadurch während der Reise ein sehr gutes Gefühl und konnten anhand unseres Kontostandes dann auch ziemlich entspannt und für unsere Verhältnisse sehr ausgiebig shoppen gehen.

Flüge

Die Flüge haben wir ca. 6 Wochen vorher über Billige Flüge: Skytours* gebucht. Das beste Angebot haben wir beim Vergleichsportal Momondo gefunden.
Hätten wir noch ein wenig früher gebucht, hätte es sicherlich noch günstiger werden können oder wir hätten z.B. mit Lufthansa fliegen können. Wir sind nun mit Delta Airlines geflogen und waren damit auch sehr zufrieden. Wir wurden rundum gut versorgt. Das Mittagessen hat sogar geschmeckt und war damit das beste, das ich bisher in einem Flugzeug gegessen habe.

Interessanterweise waren die Flüge von Stuttgart oft günstiger als von Frankfurt oder München aus. Das fanden wir ziemlich gut, weil uns so die unnötige Reise nach München oder Frankfurt erspart geblieben ist.

Spartipp: Flüge so früh wie möglich buchen und Preisvergleichportale nutzen. Flüge mit Zwischenstopp sind deutlich günstiger als Direktflüge.

Essen

Das Essen ist natürlich ein sehr variabler Kostenpunkt, der sehr stark von den Ansprüchen abhängt. Wir haben ungefähr 3x in einem Restaurant gefrühstückt. Ansonsten haben wir uns selbst versorgt oder im Motel/Hotel gegessen. Auch mittags haben wir uns oft Sandwiches gemacht oder nur eine Kleinigkeit gegessen. Einmal am Tag waren wir dann im Restaurant essen. Oder vielleicht sollte ich lieber Fastfood-Ketten sagen. Nur einmal haben wir mehr als 50 Dollar bezahlt. Ansonsten bewegte sich der Preis eher zwischen 20-30 Dollar. Zu unseren gesamten Kosten muss man ausserdem noch anfügen, dass wir 4 Nächte bei einer amerikanischen Gastfamilie gewohnt haben. Hier haben wir weder für die Übernachtung, noch das Essen bezahlt. Dadurch haben wir natürlich einiges eingespart.

Besonders in New York ist sowohl das Essen in Restaurants als auch im Supermarkt deutlich teurer. Je nachdem wie lange du also in New York unterwegs bist, solltest du hier vielleicht doch etwas mehr Geld kalkulieren.

Spartipp: Kaufe dir im Supermarkt Müsli und Sandwichzutaten und du kannst schon 2 Mahlzeiten im Restaurant sparen. Und wenn du Motels oder Hotels buchst, achte darauf, dass das Frühstück bereits im Preis enthalten ist.

Mietwagen

Den Mietwagen haben wir über billiger-mietwagen.de gefunden. Wir haben über den Vermittler Auto Europe bei Dollar gebucht. Als Wagenklasse haben wir nicht Economy, sondern Midsize gewählt. Dadurch mussten wir nicht mit einem Auto in der Größe Fiat Punto rumfahren, sondern hatten einen Toyota Corolla, in den sogar 4 Koffer gepasst hätten.

Die Maut konnten wir irgendwie gar nicht im Vorfeld kalkulieren. Im Grunde war die aber auch, wie ich bereits gelesen hatte, nicht sehr hoch. Völlig verkalkuliert haben wir uns beim Benzin. Zum Glück aber im positiven Bereich. Benzin war wirklich ungeschlagbar günstig. Eine ganze Tankfüllung für ca. 20 Euro war einfach unglaublich.

Mit Hilfe von Google Maps kann man aber bereits im Vorgeld die grobe Route planen und mit den Meilenangaben und den aktuellen Spritpreisen eine grobe Schätzung aufstellen. Die Spritpreise werden jedoch in Gallone angegeben. Wenn man also mit einem Literverbrauch rechnet, muss man den Gallonenpreis zunächst in einen Literpreis umrechnen. Diese Rechnung hat zum Glück der Herzensmann übernommen.

Spartipp: 1. Mietwagen auf jeden Fall schon im Vorraus buchen und Vergleichsportale nutzen. Aber achte bitte auf die Bewertung der Vermittler und Anbieter. 2. Wenn es geht, solltest du die Option „vollgetankt abholen & abgeben“ wählen. Denn wenn man das Auto vor der Abgabe selbst wieder volltankt, ist das meist deutlich günstiger, als wenn die Autovermietung das macht.

Eintritte und Öffentliche Verkehrsmittel

Die Eintritte in Museen sind in den USA zum Großteil kostenlos und auch die sonstigen Sehenswürdigkeiten kann man in der Regel kostenlos besichtigen. Wir haben also letztlich nur für das One World Observatory (64 $), die Fahrräder im Central Park (30 $), die Kutschfahrt bei den Amish (48 $) und das Museum in Gettysburg (25 $) bezahlt.

Ein bisschen unterschätzt haben wir hingegen die Kosten für die Metro. Für New York hatten wir noch ganz gut geplant und lediglich den Transferbus zum Flughafen Newark (34 $) vergessen. Jedoch haben wir dann keine andere Metropole mit dem Auto besucht und deshalb auch noch einmal in Philadelphia (36 $) und in Washington (42,90 $) bezahlt. Aber da wir kaum etwas für Benzin und auch deutlich weniger für die Sehenswürdigkeiten ausgegeben haben, passte es mit unserem Budget ganz gut.

Spartipp: Informier dich im Vorfeld über die Sehenswürdigkeiten, die du sehen willst, und überlege ob sich z.B. ein New York Pass lohnt. Über Viator.com kann man übrigens viele Sehenswürdigkeiten mit großen Rabatten vorbuchen.

Taschengeld

Taschengeld bezeichnet eigentlich unseren Puffer, den wir für ungeplantes einkalkuliert haben. Hier hätte eigentlich auch das Thema Shopping Platz finden sollen, aber wie man sieht, haben wir natürlich viel zu wenig kalkuliert.
Bezahlt haben wir mit unserem Taschengeld schliesslich das Trinkgeld der Zimmermädchen, die Wäscherei, Briefmarken und andere Dinge, die wir im Vorfeld nicht einkalkuliert haben und die in keine andere Kategorie passen.

Übernachtung

Die Übernachtungen waren eigentlich unser größter Kostenpunkt. Hier hätten wir vielleicht doch ein wenig mehr planen sollen. Weil wir 4 Nächte bei einer Gastfamilie geschlafen haben, sind wir aber letztendlich in unserem Budget geblieben.

Für New York hatten wir bereits im Voraus ein Zimmer in einer WG über Airbnb gebucht. Hier hätten wir, wenn wir deutlich früher gebucht hätten noch einiges sparen können bzw. ein schöneres Zimmer oder sogar Apartment finden können. Leider waren wir ein wenig spät mit der Buchung. Trotzdem würden wir bei einem weiteren New York Besuch wieder bei Airbnb buchen. Das Zimmer war deutlich günstiger als Hotels und sogar als die 10-Bettzimmer in den Hostels. Die Lage war ideal und dadurch, dass wir die Küche in der Wohnung nutzen konnten, haben wir noch einmal einiges am Essensbudget sparen können.

Bei den Motels und Hotels, die wir dann spontan gebucht haben, hat sich gezeigt, man sollte nicht direkt am Tresen buchen und bezahlen. Selbst wenn man nur zwei Stunden vorher übers Internet bucht, sind die Motels zum Teil deutlich günstiger.

Spartipp: Übernachtungen in New York unbedingt einige Wochen vorher buchen. Motels und Hotels immer im Internet und nicht Vorort buchen.

Sonstiges

Unter Sonstiges finden sich vor allem die formalen Kosten und das technische Equipment, das wir schon im Vorfeld der Reise bezahlt haben.
4-Port USB-Ladegerät* und SD-Kartenleser*: 19,39 €
ESTA: 24,90 €
VPN: 2,96
Internationaler Führerschein: 32 €
Auslandskrankenversicherung: 29,60 €
2 Simkarten und ein Internetpaket: 38,31 €

Shoppen

Ähm ja, für Shopping hatten wir irgendwie gar nichts kalkuliert. Denn zum Einen sind wir beide nicht so die leidenschaftlichen Shoppingqueens und zum Anderen hatten wir eigentlich nicht gedacht, dass wir in den 2 Wochen überhaupt Zeit dafür haben. Nachdem wir dann aber unsere ursprüngliche Route ein wenig gekürzt haben und außerdem super in unserem Budget lagen, stürmten wir die Malls und Outlet Center.

Spartipp: 1. Niemals in New York shoppen. New York erhebt 2x Steuern. In Pennsylvania hingegen wird auf Kleidung und Schuhe gar keine Steuer erhoben. 2. Nur in Outlet Centern einkaufen und nicht unbedingt in den normalen Malls.

Fazit

Bei unseren Kosten gibt es natürlich noch einige Punkte, wo man sicherlich noch etwas hätte sparen können. Aber teilweise wollten wir das nicht oder wussten es erst hinterher. Zu den Sparmöglichkeiten schreibe ich dann aber nochmal einen extra Beitrag.

Grundsätzlich gilt, dass man durch eine gute Vorbereitung im Vorfeld und auch eine gute Planung Vorort einiges sparen kann. Und wenn man unsere Shoppingausgaben mal vernachlässigt kann man auch für 3650€ eine sehr tolle und erlebnisreiche Zeit in den USA verbringen.

Wir sind jedenfalls total froh, diese Reise gemacht zu haben.

Demnächst folgen dann auch einige Reiseberichte mit Fotos und weiteren Tipps. Wenn du mir bei Facebook, Bloglovin oder Google+ folgst, bleibst du immer auf dem Laufenden.

Hast du auch schon mal eine Mietwagenrundreise in den USA gemacht und noch weitere Tipps für meine Leser? Dann schreib die Tipps doch in einen Kommentar und wenn du Rechenfehler in meiner Tabelle findest, darfst du sie auch gerne mit einem Kommentar verbessern. Du weisst schon „Mathe, Fensterplatz“ und so.

*Diese Links sind Affiliate-Links. Ich empfehle nur Produkte und Dienstleistungen, die ich bereits selbst gekauft oder ausprobiert habe und von denen ich überzeugt bin.

Wenn dir dieser Beitrag gefällt, dann freue ich mich, wenn du ihn teilst.

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10 comments

Harald 10. Oktober 2018 - 10:10

Finde ich richtig interessant. So kann man sich auch mal von den Kosten einen Eindruck verschaffen. Oftmals wird über dieses Thema ja eher nicht geschrieben.

Reply
Stefanie 4. Mai 2016 - 15:57

Super Artikel. Ich finde es auch immer gut mir vorher einen Kostenplan zu machen. Oft kommen dann noch Kosten hinzu die man vielleicht vergessen hat, wie z. B. Maut.

Um Shopping kommt man bei einem USA Urlaub kaum herum, die Verlockung ist einfach zu gross. Gerade Kleidung ist sehr günstig. Oft kann man auch mit Coupons oder Rewards sparen, das geht auch als Reisender.

Ich lebe an der Ostkueste und wer eine Reise an die Ostkueste plant, dem empfehle ich im Herbst zu kommen, da ist es in New England magisch.

Reply
Evy 6. November 2015 - 17:57

Jetzt muss ich dich nur wg. der Reieseberichte abbonieren… 🙂

War spannend zu lesen und sehr informativ.

Über Geld redet man wirklich nicht. Und wenn, dann wird gemotzt. Wenn ich an die Was-Blogger-verdienen-Debatte denke….

Reply
Judith P. 6. November 2015 - 21:53

oh ja die Debatte kenne ich auch. Ich persönlich lese solche offenen Berichte aber total gerne. Auch die was-hab-ich-als-Blogger-im-letzten-Monat-verdient-Posts.

Reply
Hannah 3. November 2015 - 18:18

Das ist wirklich ein super Überblick! Ich selbst bin schon mit der Gastfamilie an der Ostküste gewesen, deswegen würde ich erstmal an die Westküste fahren aber das Prinzip ist ja das gleiche. Da ich aber dieses Jahr gerne wieder für eine Weile meine Gastfamilie besuchen möchte, werd ich mir so einen Finanzplan auch mal erstellen damit ich mich nicht verkalkuliere! Und immerhin ist es wahnsinnig toll solche listen zu erstellen – ich mach für so ziemlich alles eine Liste oder Tabelle. 😀

Mit lieben Grüßen,
Hannah 🙂

Reply
Judith P. 6. November 2015 - 21:56

Hallo Hannah, ja ich bin auch total der Listenfreak, aber psst nicht verraten. Ok die meisten im meinem Umfeld wissen das eh schon. Mir macht das einfach Spaß. Deshalb wars für uns im Urlaub auch kein Problem. Für andere wäre das wohl total nervig. Viel Spaß auch bei deiner Reise.

Reply
Ines 23. Oktober 2015 - 15:18

Super interessant! Ich bin sowieso ein Kostenlistenfan und finde so etwas super hilfreich – würde es jetzt gerne mit meinen Kosten vergleichen, aber ich war noch nicht dort 🙂

Reply
Judith P. 23. Oktober 2015 - 18:16

Ja ich bin auch bekennender Listenfan. Stimmt, ein Vergleich wäre sicherlich auch noch spannend.

Reply
Kim 5. Oktober 2015 - 21:30

Die Auslandskrankenversicherung ist ja günstig!
Ich zahle für meine weitaus mehr!

Eine Rundreise in den USA wünsche ich mir auch! 🙂

Reply
Judith P. 6. Oktober 2015 - 12:41

Ich hatte eher das Gefühl, dass es eine der teureren Versicherungen ist. Aber wir haben auch schon ein besseres Paket gewählt aufgrund meiner Schwangerschaft.

Vielleicht schreibe ich auch noch mal einen Post zum Ansparen des Budgets. Wir haben nämlich auch lange von diesem Urlaub geträumt und länger dafür gespart. Ich hoffe auch du kannst ganz bald über den großen Teich fliegen.

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